Run Fun Fly – Tag 1

 

Start in eine aufregende Zeit und voller Motivation, so begann ich heute morgen meinen Tag 1. Weil zum gesunden Laufen und einer guten Laufleistung, die Ernährung eine wichtige Rolle spielt, startete ich mit meinem Apfel-Mandel-Quark in den Tag. Leider kann ich mich derzeit am Morgen nicht zum Training motivieren, deswegen findet das am Abend statt.

Nach 8 Stunden Büro, entschied ich mich, das trockene Wetter auszunutzen und machte mich auf zu meinem Mittellangen Lauf von 45 Minuten, der heute auf dem Plan stand. 10 Minuten GA1 / 30 Minuten GA 3-4 / 5 Minuten GA 1-2, normalerweise finde ich herzfrequenzgesteuertes Laufen immer recht anstregend, weil man permanent damit beschäftigt ist, auf seine Uhr zu starren, heute machte es mir erstaunlicherweise richtig Spaß und ich konnte mich überwinden, den ein oder anderen Hügel schwungvoll hoch zu laufen.

Nach dem Lauf entschied ich mich für einen Salat aus vitalstoffreichen Gemüsesorten und als Eiweißträger gab es Mozzarella.

 

Wusstest du…..

….. das Rote Bete das natürliche Doping für Sportler ist?

Die kleine rote Rübe hat es wirklich in sich, Sie ist reich an Antioxidantien, das kann man an der auffälligen roten Farbe erkennen, den Farbstoff Betanin, dieser Farbstoff unterstützt die Leber in ihrer Funktion und stärkt das Immunsystem.

Außerdem enhält Rote Bete viel Folsäure, Eisen und B-Vitamine. Dieser geniale Mix an Vitalstoffen unterstützt die Blutbildung, schützt die Gefäße vor Ablagerungen und der natürliche Gehalt an Nitrat, senkt auf natürliche Art und Weise den Blutdruck, da die Gefäße erweitert werden und so die Durchblutung fördert. Dies führt dazu, dass das Herz im Training weniger Sauerstoff benötigt und fördert so die Leistungsfähigkeit.

 

 

 

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gekämpft, gelacht, gesiegt……. – Halbmarathoni 2.0

Gestern war es soweit, um 14.30 Uhr machte ich mich auf den Weg nach Mannheim, zum Dämmermarathon. Ich traf mich dort mit meiner Lieben Freundin und Mitläuferin, nach anfänglichen Schwierigkeiten, aufgrund der etwas chaotischen Verkehrsführung, kam ich dort an und wir machten uns direkt auf den Weg zur Startnummernausgabe. Danach war umziehen  angesagt.

Um 18.30 Uhr war der Startschuss angesetzt, gegen 17.30 Uhr haben wir uns auf den Weg zur Startaufstellung gemacht und noch eine ganze Weile im Gras gesessen und gequatscht, gegen 18.15 Uhr haben wir uns in unserem Startblock aufgestellt. Dann begann die große Rätselfrage, gehen wir nochmal für kleine Mädchen oder doch nicht, für knapp 8000 Läufer standen 8 Dixis zur Verfügung, dementsprechend waren die Schlangen sehr lang. Doch kurz vor dem Start nutzten wir die Gunst der Stunde und entschieden uns dafür. Schnell wieder in den Startblock gehüpft und fast 15 Minuten gewartet, bis sich überhaupt mal was bewegte. Da wir keine Zielzeit angegeben hatten und uns keinen Druck machen wollten, waren wir mit vielen anderen Läuferin im letzten Startblock untergebracht, die Besenwagen konnte man sehen, die haben uns aber nicht eingeholt 🙂

Von der Startaufstellung wurden wir dann an die Startlinie geführt und dort von tausenden Zuschauern angefeuert, nach dem Startschuss hieß es 21,1 km quer durch Mannheim. Die Strecke führte durch die Stadt, durch die Seckenheimer Landstraße, vorbei an einem Industriegebiet und über Wiesen und Stadtteile zurück nach Mannheim in die Innenstadt zum Wasserturm. Die Stimmung am Streckenrand war der Hammer, viele Anwohner nutzen die Straßensperrungen für private Straßenfeste und trugen uns Läufer durch ihre positive Stimmung ins Ziel. Das Wetter war perfekt, nicht zu warm und nicht zu kalt.

Kurz vor dem Ziel mobilisierten wir nochmal die letzten Kräfte und legten auf den letzten 2,5 km nochmal einen Zahn zu.  Nach 2 Stunden und 54 Minuten kamen wir erschöpft und zufrieden im Ziel an. Danach ging es erstmal in die Läufer-Area, gönnten uns ein alkoholfreies Bier und waren glücklich unseren zweiten Halbmarathon finisht zu haben.

Heute hieß es ausruhen, eine kurze Yogasession und die Blackroll waren angesagt, sowie ein kleiner entspannter Spaziergang um die Beine wieder frisch zu machen.

Fazit: Von der Stimmung ist Mannheim wirklich weiterzuempfehlen, allerdings ist die Organisation nicht unbedingt die Beste. Wenn man von außerhalb kommt sollte man doch versuchen eher mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, da die Straßen sehr großzügig abgesperrt sind. Und bei wärmeren Temperaturen sollte man überlegen mit Trinkgürtel zu laufen, da die zweite Wasserstation 7 Kilometer entfernt ist.

Allerdings für Einsteiger das optimale Event, weil die Zielzeiten sehr freundlich mit 4 Stunden sind

 

Noch 5 Wochen

Manchmal muss man eben spontan sein 🙂

 

Am Samstag war ich mit meiner lieben Lauf-Freundin unterwegs und binnen 30 Sekunden habe ich zugestimmt und jetzt laufen wir in nur 5 Wochen einen Halbmarathon. Letzten Sonntag der Testlauf ob es überhaupt mit meinen derzeitigen Trainingsstand möglich ist in der kurzen Zeit das umzusetzen. Und ich bin zufrieden mit meinem Körper und meinem Trainingszustand.

 

In 38 Tagen ist des dann soweit, um 18.30 Uhr starten wir in Mannheim unsere 21,1 km und ich freue mich schon wahnsinnig.

 

Das Un-Mögliche ist Möglich!

Lange Läufe – Laufen am Morgen

Jeder hat seine optimale oder bevorzugte Trainingszeit.

Bei mir ist es meist so, dass ich am Nachmittag bzw. am Abend trainiere, am Wochenende dagegen am Morgen, damit ich dann gut und fit in den Tag starten kann. Heute morgen bin ich ganz entspannt gestartet, wollte mal seit längerem wieder die 10 km knacken und schwups waren es 17,36 km nicht geplant, da ich mich allerdings im Laufen ohne Zeitdruck ausprobiere, war es für mich ein entspannter Morgenlauf.

Längere Läufe fallen mir am Morgen meist leichter, da ich dann deutlich mehr Energie habe. Außerdem ist es eine gute Vorbereitung für alle, die gerne an Laufveranstaltungen teilnehmen oder teilnehmen möchten. Die meisten Läufe starten am Vormittag oder Mittag und es ist im Vorfeld wichtig, zu wissen, wie der Körper zu den verschiedensten Tageszeiten bei der Belastung reagiert.  Auch sollte man ausprobieren, was du vor den Läufen an Nahrung zu dir nimmst und wie viel du an Flüssigkeit deinem Körper gegeben hast.

Mit vollem Magen lässt es sich nicht leicht laufen, daher versuche vor dem Training entweder nichts zu essen oder wenn es längere Läufe werden sollen eine Kleinigkeit aus leicht verdaulichen Kohlenhydraten sein. Probiere dich da in deinen Trainingsläufen aus.

Deine Trainingsläufe sind nicht nur zur Verbesserung der Zeiten, Geschwindigkeiten oder Distanzen sinnvoll, sondern auch um festzustellen wie dein Körper reagiert. Hierbei spielen die Tageszeiten, das Wohlbefinden und dein Gemütszustand eine wichtige Rolle. Beobachte dich und probiere dich hier aus, denn auch so kannst du durch eine gute Ernährung deine Zeiten verbessern 🙂

 

 

 

Kampf oder Wille?

 

Wie sieht es bei dir aus?

Auch wenn es mal nicht so rund läuft oder du einen schlechten Tag hattest, stecke den Kopf nicht in den Sand. Auch der Mensch mit dem größten Willen muss hin und wieder kämpfen und der Kämpfende muss seinen willen besiegen.

 

Einen gesunden Lebensstil, mit viel Bewegung und einer vitalstoffreichen Ernährung bedarf hin und wieder einmal einer neuen Justierung. Und bei Fehltritten, kannst du entscheiden ob du wieder neu startest oder deinen Fokus aus den Augen verlieren willst.

 

Wer probiert, macht Erfahrungen und erweitert seinen Horizont!

Eure Sarah