Laufen mit anderen

 

Gemeinsam laufen, dabei quatschen und Spaß haben – für viele nicht vorstellbar, bei uns gehört das einfach zusammen.

Wir haben am Sonntag das tolle Wetter ausgenutzt und unseren 14 km Lauf ganz entspannt genossen. Damit wir in 14 Tagen die 10km genauso locker laufen können, als Vorbreitung auf unseren Halbmarathon.

Gerade die langen Läufe fallen den meisten schwer, was soll man so lange denken oder auch nicht. Was ist, wenn ich nicht mehr möchte, dann drehe ich einfach um, zusammen läuft es einfach leichter. Und es macht mehr Spaß. Seitdem ich mir bei den Trainingsläufen den Druck rausgenommen habe und mich entscheide, entweder nach Zeit oder nach Kilometern zu laufen, fällt es mir deutlich leichter mich dazu zu motivieren und durchzuhalten.

Von Anfang an, hatten wir uns in unserem zweier Halbmarathon-Gespann das Ziel gesetzt, wir möchten nur ankommen, eine Medaille und das Zielfoto bekommen. Ansonsten möchten wir Spaß haben und den Lauf genießen. Das klappt auch meistens.

Viel Freude beim Laufen, wünscht euch eure Sarah

 

 

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Lange Läufe – Laufen am Morgen

Jeder hat seine optimale oder bevorzugte Trainingszeit.

Bei mir ist es meist so, dass ich am Nachmittag bzw. am Abend trainiere, am Wochenende dagegen am Morgen, damit ich dann gut und fit in den Tag starten kann. Heute morgen bin ich ganz entspannt gestartet, wollte mal seit längerem wieder die 10 km knacken und schwups waren es 17,36 km nicht geplant, da ich mich allerdings im Laufen ohne Zeitdruck ausprobiere, war es für mich ein entspannter Morgenlauf.

Längere Läufe fallen mir am Morgen meist leichter, da ich dann deutlich mehr Energie habe. Außerdem ist es eine gute Vorbereitung für alle, die gerne an Laufveranstaltungen teilnehmen oder teilnehmen möchten. Die meisten Läufe starten am Vormittag oder Mittag und es ist im Vorfeld wichtig, zu wissen, wie der Körper zu den verschiedensten Tageszeiten bei der Belastung reagiert.  Auch sollte man ausprobieren, was du vor den Läufen an Nahrung zu dir nimmst und wie viel du an Flüssigkeit deinem Körper gegeben hast.

Mit vollem Magen lässt es sich nicht leicht laufen, daher versuche vor dem Training entweder nichts zu essen oder wenn es längere Läufe werden sollen eine Kleinigkeit aus leicht verdaulichen Kohlenhydraten sein. Probiere dich da in deinen Trainingsläufen aus.

Deine Trainingsläufe sind nicht nur zur Verbesserung der Zeiten, Geschwindigkeiten oder Distanzen sinnvoll, sondern auch um festzustellen wie dein Körper reagiert. Hierbei spielen die Tageszeiten, das Wohlbefinden und dein Gemütszustand eine wichtige Rolle. Beobachte dich und probiere dich hier aus, denn auch so kannst du durch eine gute Ernährung deine Zeiten verbessern 🙂