Pläne, Vorsätze und sportliche Highlights

Neues Jahr, Neues Glück!

Mit dem Jahreswechsel, kommen die neuen Vorsätze, gesünder zu leben, weniger Alkohol zu trinken, mehr bewegen oder mit dem Rauchen aufzuhören.

365 Tage voller neuer Chancen, es besser zu machen, neues auszuprobieren und seinen Zielen und Wünschen einen großen Schritt näher zu kommen. 

Für mich stehen im Jahr 2018 auch einige neue Projekte an, nachdem ich im Jahr 2017 meinen Fokus auf das Marathontranining gelegt hatte, wird es 2018 einen anderen Fokus geben.

Da ich nach dem Marathon in ein Motivationstief gefallen bin (was völlig normal sein soll 🙂 ) hat sich in meiner Ernährungsweise einiges an alten Gewohnheiten eingeschlichen und das ein oder andere schmeckt mir einfach zu gut.

Deswegen steht mein Jahr 2018 unter dem Motto „besser Essen – mehr Muskeln-weniger Gewicht“

Als Highlights stehen bei mir auf dem Programm, zwei Halbmarathons, zwei 8-10 km Läufe und einen Wunsch, den ich mir in diesem Jahr erfüllen möchte (mehr verrate ich noch nicht 😉

Also, ihr dürft gespannt sein, was es von meiner Seite spannendes in diesem Jahr zu hören gibt. Auch ich bin es.

Aber denkt immer schön daran, ihr habt 365 neue Chancen etwas zu verändern. Und wenn du heute anfängst, ist es morgen leichter.

Habt einen guten Start und ich freue mich, dass ihr meine Beiträge lest.

Positive Erfolgsgrüße, sendet dir Sarah von RunRocket

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Run Fun Fly – Tag 1

 

Start in eine aufregende Zeit und voller Motivation, so begann ich heute morgen meinen Tag 1. Weil zum gesunden Laufen und einer guten Laufleistung, die Ernährung eine wichtige Rolle spielt, startete ich mit meinem Apfel-Mandel-Quark in den Tag. Leider kann ich mich derzeit am Morgen nicht zum Training motivieren, deswegen findet das am Abend statt.

Nach 8 Stunden Büro, entschied ich mich, das trockene Wetter auszunutzen und machte mich auf zu meinem Mittellangen Lauf von 45 Minuten, der heute auf dem Plan stand. 10 Minuten GA1 / 30 Minuten GA 3-4 / 5 Minuten GA 1-2, normalerweise finde ich herzfrequenzgesteuertes Laufen immer recht anstregend, weil man permanent damit beschäftigt ist, auf seine Uhr zu starren, heute machte es mir erstaunlicherweise richtig Spaß und ich konnte mich überwinden, den ein oder anderen Hügel schwungvoll hoch zu laufen.

Nach dem Lauf entschied ich mich für einen Salat aus vitalstoffreichen Gemüsesorten und als Eiweißträger gab es Mozzarella.

 

Wusstest du…..

….. das Rote Bete das natürliche Doping für Sportler ist?

Die kleine rote Rübe hat es wirklich in sich, Sie ist reich an Antioxidantien, das kann man an der auffälligen roten Farbe erkennen, den Farbstoff Betanin, dieser Farbstoff unterstützt die Leber in ihrer Funktion und stärkt das Immunsystem.

Außerdem enhält Rote Bete viel Folsäure, Eisen und B-Vitamine. Dieser geniale Mix an Vitalstoffen unterstützt die Blutbildung, schützt die Gefäße vor Ablagerungen und der natürliche Gehalt an Nitrat, senkt auf natürliche Art und Weise den Blutdruck, da die Gefäße erweitert werden und so die Durchblutung fördert. Dies führt dazu, dass das Herz im Training weniger Sauerstoff benötigt und fördert so die Leistungsfähigkeit.

 

 

 

Das Marathonprojekt – Fit in 16 Wochen

 

 

Nachdem mich mein Körper zu ein paar Tagen Lauf- und Sportpause gezwungen hat, starte ich morgen mit meinem 16 wöchigen Marathontraining. Laufen, Mobilisiation, Core und Stabilisation stehen im sportlichen Teil auf dem Plan und meine Ernährung ist eiweißbetont, fettbewusst und kohlenhydratreduziert.

5-6 Trainingseinheiten in der Woche warten auf mich, das bedarf einem guten Selbstmanagement, denn das gehört alles zu meiner Freizeittätigkeit.

Ich werde regelmäßig mindestens einmal die Woche hier einen aktuellen Stand mitteilen und auf FB immer mal wieder ein Update posten.

Zur Vorbereitung gehört es auch, an Läufen teilzunehmen, daher werde ich zwei 10 km Läufen und einen Halbmarathon finishen um an meiner Pace zu arbeiten. Da ich leider nicht zu den schnellen Läufern mit einer Pace von 4.50 Min/km gehöre, ist es für mich gerade zu Beginn der ersten Wochen wichtig, meine Grundlagenausdauer zu trainieren, damit ich mit mehr Druck laufen kann.

Morgen geht es los und ich werde 16 Wochen Vollgas geben, damit ich im Oktober ordentlich feiern kann, wenn ich über den roten Teppich in die Festhalle einlaufe.

Run – Fun – Fly RunRocket

gekämpft, gelacht, gesiegt……. – Halbmarathoni 2.0

Gestern war es soweit, um 14.30 Uhr machte ich mich auf den Weg nach Mannheim, zum Dämmermarathon. Ich traf mich dort mit meiner Lieben Freundin und Mitläuferin, nach anfänglichen Schwierigkeiten, aufgrund der etwas chaotischen Verkehrsführung, kam ich dort an und wir machten uns direkt auf den Weg zur Startnummernausgabe. Danach war umziehen  angesagt.

Um 18.30 Uhr war der Startschuss angesetzt, gegen 17.30 Uhr haben wir uns auf den Weg zur Startaufstellung gemacht und noch eine ganze Weile im Gras gesessen und gequatscht, gegen 18.15 Uhr haben wir uns in unserem Startblock aufgestellt. Dann begann die große Rätselfrage, gehen wir nochmal für kleine Mädchen oder doch nicht, für knapp 8000 Läufer standen 8 Dixis zur Verfügung, dementsprechend waren die Schlangen sehr lang. Doch kurz vor dem Start nutzten wir die Gunst der Stunde und entschieden uns dafür. Schnell wieder in den Startblock gehüpft und fast 15 Minuten gewartet, bis sich überhaupt mal was bewegte. Da wir keine Zielzeit angegeben hatten und uns keinen Druck machen wollten, waren wir mit vielen anderen Läuferin im letzten Startblock untergebracht, die Besenwagen konnte man sehen, die haben uns aber nicht eingeholt 🙂

Von der Startaufstellung wurden wir dann an die Startlinie geführt und dort von tausenden Zuschauern angefeuert, nach dem Startschuss hieß es 21,1 km quer durch Mannheim. Die Strecke führte durch die Stadt, durch die Seckenheimer Landstraße, vorbei an einem Industriegebiet und über Wiesen und Stadtteile zurück nach Mannheim in die Innenstadt zum Wasserturm. Die Stimmung am Streckenrand war der Hammer, viele Anwohner nutzen die Straßensperrungen für private Straßenfeste und trugen uns Läufer durch ihre positive Stimmung ins Ziel. Das Wetter war perfekt, nicht zu warm und nicht zu kalt.

Kurz vor dem Ziel mobilisierten wir nochmal die letzten Kräfte und legten auf den letzten 2,5 km nochmal einen Zahn zu.  Nach 2 Stunden und 54 Minuten kamen wir erschöpft und zufrieden im Ziel an. Danach ging es erstmal in die Läufer-Area, gönnten uns ein alkoholfreies Bier und waren glücklich unseren zweiten Halbmarathon finisht zu haben.

Heute hieß es ausruhen, eine kurze Yogasession und die Blackroll waren angesagt, sowie ein kleiner entspannter Spaziergang um die Beine wieder frisch zu machen.

Fazit: Von der Stimmung ist Mannheim wirklich weiterzuempfehlen, allerdings ist die Organisation nicht unbedingt die Beste. Wenn man von außerhalb kommt sollte man doch versuchen eher mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, da die Straßen sehr großzügig abgesperrt sind. Und bei wärmeren Temperaturen sollte man überlegen mit Trinkgürtel zu laufen, da die zweite Wasserstation 7 Kilometer entfernt ist.

Allerdings für Einsteiger das optimale Event, weil die Zielzeiten sehr freundlich mit 4 Stunden sind

 

Laufen mit anderen

 

Gemeinsam laufen, dabei quatschen und Spaß haben – für viele nicht vorstellbar, bei uns gehört das einfach zusammen.

Wir haben am Sonntag das tolle Wetter ausgenutzt und unseren 14 km Lauf ganz entspannt genossen. Damit wir in 14 Tagen die 10km genauso locker laufen können, als Vorbreitung auf unseren Halbmarathon.

Gerade die langen Läufe fallen den meisten schwer, was soll man so lange denken oder auch nicht. Was ist, wenn ich nicht mehr möchte, dann drehe ich einfach um, zusammen läuft es einfach leichter. Und es macht mehr Spaß. Seitdem ich mir bei den Trainingsläufen den Druck rausgenommen habe und mich entscheide, entweder nach Zeit oder nach Kilometern zu laufen, fällt es mir deutlich leichter mich dazu zu motivieren und durchzuhalten.

Von Anfang an, hatten wir uns in unserem zweier Halbmarathon-Gespann das Ziel gesetzt, wir möchten nur ankommen, eine Medaille und das Zielfoto bekommen. Ansonsten möchten wir Spaß haben und den Lauf genießen. Das klappt auch meistens.

Viel Freude beim Laufen, wünscht euch eure Sarah

 

 

Noch 5 Wochen

Manchmal muss man eben spontan sein 🙂

 

Am Samstag war ich mit meiner lieben Lauf-Freundin unterwegs und binnen 30 Sekunden habe ich zugestimmt und jetzt laufen wir in nur 5 Wochen einen Halbmarathon. Letzten Sonntag der Testlauf ob es überhaupt mit meinen derzeitigen Trainingsstand möglich ist in der kurzen Zeit das umzusetzen. Und ich bin zufrieden mit meinem Körper und meinem Trainingszustand.

 

In 38 Tagen ist des dann soweit, um 18.30 Uhr starten wir in Mannheim unsere 21,1 km und ich freue mich schon wahnsinnig.

 

Das Un-Mögliche ist Möglich!

Lange Läufe – Laufen am Morgen

Jeder hat seine optimale oder bevorzugte Trainingszeit.

Bei mir ist es meist so, dass ich am Nachmittag bzw. am Abend trainiere, am Wochenende dagegen am Morgen, damit ich dann gut und fit in den Tag starten kann. Heute morgen bin ich ganz entspannt gestartet, wollte mal seit längerem wieder die 10 km knacken und schwups waren es 17,36 km nicht geplant, da ich mich allerdings im Laufen ohne Zeitdruck ausprobiere, war es für mich ein entspannter Morgenlauf.

Längere Läufe fallen mir am Morgen meist leichter, da ich dann deutlich mehr Energie habe. Außerdem ist es eine gute Vorbereitung für alle, die gerne an Laufveranstaltungen teilnehmen oder teilnehmen möchten. Die meisten Läufe starten am Vormittag oder Mittag und es ist im Vorfeld wichtig, zu wissen, wie der Körper zu den verschiedensten Tageszeiten bei der Belastung reagiert.  Auch sollte man ausprobieren, was du vor den Läufen an Nahrung zu dir nimmst und wie viel du an Flüssigkeit deinem Körper gegeben hast.

Mit vollem Magen lässt es sich nicht leicht laufen, daher versuche vor dem Training entweder nichts zu essen oder wenn es längere Läufe werden sollen eine Kleinigkeit aus leicht verdaulichen Kohlenhydraten sein. Probiere dich da in deinen Trainingsläufen aus.

Deine Trainingsläufe sind nicht nur zur Verbesserung der Zeiten, Geschwindigkeiten oder Distanzen sinnvoll, sondern auch um festzustellen wie dein Körper reagiert. Hierbei spielen die Tageszeiten, das Wohlbefinden und dein Gemütszustand eine wichtige Rolle. Beobachte dich und probiere dich hier aus, denn auch so kannst du durch eine gute Ernährung deine Zeiten verbessern 🙂

 

 

 

Mein Laufstart

In den letzten Monaten bin ich des öfteren von verschiedenen Personen angesprochen worden, wie ich mit dem Laufen angefangen habe. Mein Anfang startete ich in einem Laufkurs, bei Schnee und Glatteis im Februar 2015. Für mich war dies ein guter Ansporn um dran zu bleiben. Und durch die Jahreszeit wurde ich abgehärtet, das hatte seinen Vorteil 🙂

Wenn du dir überlegst, mit dem Laufen anzufangen, gebe ich dir hier ein paar Tipps wie du es schaffen kannst. Was das aller wichtigste ist, setze dich selbst nicht unter Druck, egal wie weit du kommst, es ist die Beste Entscheidung gewesen, dass du dich aufgerafft, die Schuhe geschnürt hast und los gelaufen bist. Die gelaufenen Kilometer sind egal, man kann 5 km in 15 Minuten laufen oder in 45 Minuten. Und selbst der trainierte Läufer hat mal einen schlechten Tag.

Meine 6 Tipps für den perfekten Einstieg:

  1. Fange an mit einem Geh- Lauf-Intervall und steigere diesen von Woche zu Woche d.h. 1 Minute laufen, 1 Minute gehen, 2 Minuten laufen, 1 Minute gehen, bis du es schaffst 30 Minuten am Stück zu laufen. Und hey vergiss was andere von dir denken. Auch ich schnaufe nach fast 2,5 Jahren regelmäßigen Lauftraining bei intensiven und längeren Läufen wie ein Ross.
  2. Suche dir einen Lauf verbündeten, gemeinsam geht es Tatsache leichter.
  3. Investiere einmalig in gute Laufschuhe, gehe hierfür in einen Sportfachgeschäft und lasse eine Laufanalyse machen, ein guter Schuh kostet Geld, ist aber sinnvoll investiert, da du so Verletzungen und Fehlstellungen vorbeugen kannst. Und du verlierst mit dem richtigen Material die Freude am Laufen nicht. Im Gegenteil, bei mir sind es mittlerweile 6 Laufschuh-Paare und ja für jedes Outfit ist die passende Schuhfarbe dabei 🙂
  4. Plane dir deine Laufeinheiten in der Woche ein. Für den Einstieg ist es sinnvoll 3 mal pro Woche laufen zu gehen, ca. 20-30 Minuten. Und gewöhne dir an, die geplanten Laufeinheiten nicht zu verschieben. Außer du bist erkältet oder krank.
  5.  Es gibt für jedes Wetter die passende Kleidung, im Notfall hilft der Zwiebel-Look. Ausreden finden wir immer, deswegen ist ein guter Tipp von mir, was geplant ist, wird gemacht. Egal ob es regnet, schneit oder die Sonne lacht. Daher starte bevor dein Kopf davon mitbekommt.
  6. Die optimale Zeit zum Laufen gibt es von meiner Seite aus nicht. Ich persönlich laufe am Liebsten Nachmittag/Abend. Die Leistungsfähigkeit ist zu den verschiedenen Tageszeiten unterschiedlich. Für mich ist es eine Form der Entspannung zu laufen, daher genieße ich es, wenn ich nach meinem Arbeitstag in die Laufschuhe schlupfen kann und loslaufe. Am Wochenende laufe ich auch gerne am Morgen um energiegeladen in den Tag zu starten. Versuche verschiedene Zeiten aus.

 

IMG-20160522-WA0014Ich wünsche dir viel Freude bei Laufen und denke immer daran, du machst es für dich.

 

lauffreudige Grüße sendet dir Sarah

 

 

Weil du es für DICH machst

Ich kann kein Sport machen, weil ich zu dick bin! Wie sehe ich denn in Laufklamotten aus, wie eine Presswurst! Was denken wohl die anderen, wenn ich an ihnen vorbei jogge? Du kannst ja laufe  gehen, du hast ja eine gute Kondition!

 

Solche Aussagen bekomme ich immer häufiger von Menschen aus meinem Umfeld zu hören. Viele beneiden mich darum , dass ich nach einem langen Arbeitstag meine Laufklamotten anziehe, in die Laufschuhe springe und meine Runde drehe. Hast du dich mal gefragt warum du es nicht auch mal versuchen solltest?

Eines der größten Hindernissen, die wir überwinden müssen, ist es zu lernen, dass wir das einzig und alleine nur für uns machen. Wir bewegen uns, damit wir in unserem Leben etwas bewegen können. Wir müssen den ersten Schritt machen, damit Veränderung möglich ist und ja wir müssen hierbei des öfteren über unseren Schatten springen. Aber bitte höre auf, dir darüber den Kopf zu zerbrechen, was andere Menschen von einem denken könnten, wenn man im Lauf-Geh-Intervall seine ersten Laufversuche startet, eine Tempo-Einheit absolviert und schnauft, dass man schon von weiten gehört wird. Du machst es einzig und alleine für DICH und ja nur für DICH!

Nicht für deinen Partner, für deine Kinder oder für sonst irgendjemanden – Nur für DICH!

Wenn du ausgeglichen bist, kannst du für deine Liebsten ein guter Partner sein. Wenn du dich in deinem Körper wohlfühlst, und merkst, wie sich dein Körper durch die Bewegung verändert, kannst du attraktiv und glücklich sein.

Jeder einzelne von uns hat einmal klein angefangen oder was meinst du, die  Besten Läufer haben einmal klein angefangen. Haben sich Runde für Runde gequält, ein Sauerstoffzelt beantragt und auch sie kämpfen mit müden Beinen. Und das alles, weil sie auch nur Menschen sind.

 

Hör  auf, dir Gedanken zu machen, was andere von dir denken könnten. Mache dich nicht schlecht, wenn eine Laufeinheit nicht so geklappt hat wie gewünscht. Lerne das Beste aus der Situation zu machen.

 

Als ich vor zwei Jahren mit dem Laufen anfing, musste ich häufig über meinen Schatten springen, aber weißt du was, durch das Laufen habe ich Veränderung und Bewegung in mein Leben gebracht und gelernt, dass ich es für mich mache. Was andere über mich denken könnten, darüber mache ich mir keine Gedanken mehr, ob ich schnell oder langsam laufe, das kann dem anderen ganz egal sein. Denn laufe aus Leidenschaft und weil es mir gut tut. Weil ich meinen Kopf frei bekomme, meinen Gedanken freien Lauf lassen kann und durch das Laufen immer wieder zu mir selbst finde. Ich liebe es, meine Körper zu spüren und den positiven Kampf, zwischen Kopf und Beinen zu gewinnen. Und lerne mich mit jeder Laufeinheit neu kennen.

Liebes, lass andere reden, denn dann sind SIE nicht bereit, sich mit ihrem Leben auseinanderzusetzen. Über andere zu urteilen ist der einfachste Weg nur nicht der schlaueste.

Mache dich auf, zu einem wundervollen Gefühl, sich und seinen Körper anzunehmen und lieben zu lernen. Deinen Körper zu spüren, ihm zuhören und die Möglichkeit,  mit ihm einen gemeinsamen Weg zu gehen.

Laufen verleiht Selbstvertrauen, stärkt das Selbstbewusstsein und hilft dir deinen Körper als Freund lieben zu lernen.

 

DU MACHST ES FÜR DICH – NUR FÜR DICH! Also fang an und lerne dich von einer neuen Seite kennen.

Viel Freude auf der spannenden Reise.

 

Deine Sarah